Mortheim-Gebäude: Die Kapelle

Heute ist mal wieder ein Gebäude dran. Die vorgestellte Kapelle kann sowohl bei Mortheim als auch Warhammer Fantasy verwendet werden. Die Dritte Möglichkeit ist der Einsatz als Burgkapelle in einem Festungsspiel (Szenario Warhammer Festungen) Es handelt sich um ein Modell, das in enger Kooperation mit Tabletopbitz.de,  Sascha Gödecke, entstanden ist. Der Gedanke entstand während der Arbeiten an meiner Mortheim-Platte und die Kapelle wurde sozusagen parallel dazu zusammengebaut, bemalt und dann platziert. Zum Bausatz: Die Kapelle besteht zu 100 % aus gegossenen Kalkbausteinen. Mit dem Bausatz kommt eine umfangreiche Aufbauanleitung, ist aber trotzdem nicht ganz einfach zusammen zu bauen. Man muss

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Mortheim – Spielplatte „work in progress (WIP)“ 3

Hier nun endlich der 3. und letzte Teil meines Mortheim-Projekts. Nach dem Durchtrocknen der Farb-/Sandschichten begann ich mit der Detailbemalung. Zuerst war das Flussbett an der Reihe. Hier verwendete ich Mischungen aus den GW-Farben Regal Blue, Enchanted Blue und Skull White um tiefere und flachere Gewässerabschnitte darzustellen. Kleine Schaumkronen an den Furten und an einigen Uferstellen habe ich nach dem Auftragen der Grundfarben mit Skull White akzentuiert. Dann folgte die Stadtfläche, die mit Nass-in-Nass-Technik und Abtönfarben Schwarz, Dunkelbraun, Hellgrün, Weiss sowie Bastelkleber unregelmäßig bemalt wurde. Dabei musste ich auch zum ersten Mal an den Rändern zum Flussbett und an der

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Mortheim – Spielplatte „work in progress (WIP)“ 1

Im vergangenen Jahr habe ich, wie bereits vorgestellt, einige Gebäude und Geländeteile für Mortheim gebaut. Nun wollen diese ganzen Gebäude so gar nicht zu meiner Warhammer-Spielplatte passen. Der Grund ist einfach: Warhammer Fantasy spielen wir auf unserer „immergrünen“, mit wenigen Farbakzenten bemalten Grasmatten-Platte. Mortheim, die Stadt der Verdammten spielt aber in einer fast vollständig durch einen Kometeneinschlag (Deep Impact lässt grüßen) zerstörten Umgebung, in der nichts grünt oder blüht, jedenfalls die nächsten tausend Jahre nicht. Der zweite, genauso wichtige Unterschied ist, dass bei Warhammer Fantasy mit mehr oder minder großen Regimentern gespielt wird und Mortheim mit kleinen Banden mit max.

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Flusslandschaft – Gerader Abschnitt mit Furt

Als ich meine Spielplatte aufbaute, dachte ich auch über eine Flußlandschaft nach, die man irgendwie universell verwenden sollte. Ein einfaches Bemalen der Platte hätte bedeutet, den Fluß ständig auf der Platte zu haben. Um das zu verhindern, gab es für mich nur eine Lösung: Ein modulares System, das bei Bedarf zusammengestellt wird und erweiterbar ist. Die Landschaft sollte auch gestaltet und möglichst wirklichkeitsgetreu sein. Auf dem Bild seht ihr das Ergebnis meiner Überlegungen. Materialliste: – Eine Grundplatte aus Wellpappe – ein passendes Stück Styroporplatte, 10 mm stark – Nitroverdünnung – Modellbau-Spachtelmasse (z.B. Moltofill Instant) – Abtönfarbe schwarz – Abtönfarbe Mittelbraum

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Zuchtbecken von Echsenmenschen-Skinks

Aus der Reihe „Lustria“ stammt dieses Zuchtbecken. Nach der Geschichte der Alten, wie man die Urahnen der Echsenmenschen auch nennt, wurden in diesen Becken die Skinks, kleine, aber hinterlistige Raptoren gezüchtet. Der Brutstättencharakter wird durch die schleimig-grüne, blasenwerfende Flüssigkeit im Becken betont. Materialliste: – 10mm-Styroporplatten – 20mm Styrodur-Konstruktions-Schaumplatte – Grasstreu- Dschungelpflanzen (Terrariumbedarf) – Isländisch Moos – Bestial Brown, Bubonic Brown, Graveyard Earth, Bleached Bone, Scorpio Green und Deneb Stone von GW – Abtönfarbe – Bastelleim – Uhu-extra – Acryl-Holzlack, matt, transparent Auf die Grundplatte aus Wellpappe habe ich eine Schicht Styropor geklebt und mit dem Styroporschneider die Rundungen sowie die

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Tempelruine für Mortheim

Es handelt sich um einen durch den Kometeneinschlag Tempel des Sigmar. Das Gebäude kann auch ohne weiteres für Warhammer Fantasy verwendet werden. Die Figur dient dem Größenvergleich und ist ein Hochgeborener der Dunkelelfen. Kurzbeschreibung:   Grundplatte: 10 mm Styropor Sockel: 20 mm Styrodurplatte Aufbau: Säulenteile aus dem Set „Arkane Ruinen“ von Citadel, ein aus Styrodur geschnittener Obelisk. Die Runen und Quaderfugen sind in das ungrundierte Styrodur mittel Kugelschreiber geritzt. Die Krater wurden mittels Tröpchen von Nitroverdünnung  in den ungrundierten Styrodurblock geäzt. Zrockenzeit danach 24 Std. Bemalung: Die Ruine wurde komplett mit lösungsmittelfreier Abtönfarbe „Schwarz“ aus dem Baumarkt grundiert. Nach einer

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